
Die Anmeldung für den 28. Nibelungen-Triathlon am 09. September ist geöffnet!!!
18.05.2012
große Helferparty
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09.09.2012
28. Nibelungen-Triathlon
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Radtrainingslager Mallorca 2005
Wie (fast) jedes Jahr brach auch in 2005 eine Schar Unerschrockener (oder Leichtsinniger?) auf, die Karwoche zum "leichten" Rad-Aufbautraining auf Mallorca zu nutzen. Nahezu alle Wetterberichte, die im weltweiten Internet verfügbar waren, versprachen dann aber für Mallorca bestes Radwetter und es sollte die ganzen 7 Tage so bleiben. Dementsprechend gelöst war natürlich die allgemeine Stimmung. Die Flugzeiten waren optimal, will heißen: frühe Flüge, so dass schon am ersten Tag die geplante "leichte Einführungsrunde" (wie immer "kurz und flach") absolviert werden konnte. Nachdem der Hinflug absolut problemlos vonstatten ging (es klappte wirklich alles nahezu perfekt - incl. des Transportes der ca. 20 Rennräder), war nach dem Montieren der Räder erst mal ein ca. halbstündiges Bestaunen der aufgerüsteten Technik unvermeidlich. Manch einer bekam schon da weiche Knie. Wie immer ging es an diesem ersten Tag mit gemütlichem Tempo los. Dem Ein oder Anderen, der das erste Mal dabei war, stand allerdings die Ungeduld auf die Stirn geschrieben. Und ungläubig staunend über die nicht vorhandene Gegenwehr wurden die ersten Bergwertungspunkte verbucht, es sollten allerdings in dieser Woche nicht mehr allzu viele dazu kommen. Gegen Ende der Einführungsrunde hatte dann (fast) jeder auch seine Gruppe für die Woche gefunden, die dem individuellen Leistungsvermögen entsprechend die richtige war. Erstmals stand uns dieses Jahr auch ein Verpflegungsfahrzeug zur Verfügung, welches von unserem langjährigen, unersetzlichen Veranstaltungs-Helfer Helmut Thissen gefahren wurde. Obwohl er das erste Mal auf der Insel war, wurden wir in den verschiedenen Gruppen perfekt von ihm versorgt, eine logistische Meisterleistung von ihm. Da wir traditionell in Santa Ponsa im Hotel "Pionero" wohnen, sind die lange vorher bis ins kleinste Detail geplanten Touren ziemlich bergig, bis auf eine "Flachetappe", die allerdings deshalb nicht unbedingt gemütlicher ist. Gefahren werden alle gängigen Berge wie Col de Soller, Orient, (Port) Valdemossa, die Küstenstrasse und auf der "Königsetappe" (202 Kilometer) außerdem der Puig Mayor und als Zugabe La Calobra und natürlich fast immer der "Hausberg". So manch einer hat da an seinen "Lieblingsanstieg" -egal wann er kam- alles gegeben, in der Hoffnung, den Rest auch noch irgendwie zu schaffen. Insgesamt hatten wir mal wieder eine Super-Stimmung und haben in dieser Woche bei nicht unbedingt zu erwartendem, sehr gutem Wetter zusammen mehrere Tausend Radkilometer (im Einzelnen zwischen 400 und 1002) unfallfrei hinter uns gebracht. Abschließend ein Dank an die Organisatoren, der Ablauf verlief mal wieder absolut reibungslos, besonders an Rainer für den Transport der Radkoffer zum und vom Flughafen. Außerdem konnten wir, man munkelt, dass es entweder an dem harten Anstieg oder der dünnen Luft auf dem "Schweineberg" lag, ein neues Mitglied für unsere Abteilung gewinnen - Willkommen Bernd!
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