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(nicht so ganz ernst gemeinter) R√ľckblick Mallorca 2007

Nostalgische Erinnerungen an das Trainingslager Mallorca 2007

Teilnehmer: Alter Hans, Fossil aus grauer Vorzeit; Andr√©, der Verzweifelte; Christian, der Stille, Dirk, das Nesth√§kchen; Django, der Sorglose; Gert, der Schwei√ütreibende; Helmut, der Sympathietr√§ger aller; Marc, der Vergebene; Klaus, der Ph√∂nix aus der Asche; Michael, der skelettierte Stratege; Nicole, der Liebling aller; Rainer, der selbstzufriedene Pr√§sident; Ringo, das k√ľhle Haupt; Roland, der T√§nzer auf der Rasierklinge; Stefan, der Gen√ľgsame; Uwe, der alternde Sonnyboy; Yves, der Kannibale.
Die Nennungen wurden nach alphabetischer Reihenfolge vorgenommen. Sollten im weiteren Verlauf der Abhandlungen persönliche Befindlichkeiten zu sehr tangiert werden, so ist dies vom Verfasser sicherlich nur in Unkenntnis des betreffenden Seelenlebens in keinerlei Absicht erfolgt.

Donnerstag, 29.3., Prolog, 51 km
Vor dem Hotel beim Einschreiben: angespannte Erwartung, visuelles Abtasten von der Sturzhelmkante bis zur Rennsohle. Pokerface, Pansenrollen im Oberbauchbereich, Fettbeulen an den Kniegelenken, leichter Speck√ľberzug an den Oberschenkeln, ausgemergelte Gesichtsz√ľge, peitschenartige Sehnenstr√§nge in den Unterschenkeln, jedes Zucken im Ohrl√§ppchenbereich, jedes R√ľmpfen mit den Nasenfl√ľgeln, jede anatomische Besonderheit wird von jedem akribisch be√§ugt, registriert und eingeordnet. Es stehen ja nur wenige Aufrichtige am Start des Prologs. Andr√© w√§lzt sich noch sturzbetrunken von einer Bettkante auf die andere, Uwe plagen Wehwehchen im Halsbereich, zur√ľckzuf√ľhren auf lange Handygespr√§che an der zugigen Fortbildungsecke. Django dreht am Rad, muss er sich doch erst einmal mit der pl√∂tzlich aufgetauchten Stresssituation auseinandersetzen. Er beschlie√üt schlie√ülich nach langen eingehenden Testmessungen mit vielgestaltigen sportlichen Accessoires, dass es ihm zu kalt sei. Dirk zieht es aus bisher nicht nachvollziehbaren Gr√ľnden vor, beim Prolog als Haus- und Hoffotograf aus dem Auto zu brillieren. Eingeweihte der Szene behaupten, er habe Schiss wie das Kaninchen vor der Schlange und ziehe es erst einmal vor, seine Konkurrenten hinsichtlich ihres Leistungsverm√∂gens in Augenschein zu nehmen.
So geht ein H√§ufchen Aufrechter den Prolog an, in dessen Verlauf sich zeigt, dass El Presidente trotz nicht zu kaschierender Pelle in diesem Jahr eine bestechende Form aufweist. Die Sprintankunft am Galilea entscheidet er souver√§n gegen den Alten Hans und Michael f√ľr sich. Roland, Gert und Marc passieren den Gipfel in geb√ľhrendem Abstand.
Die abendliche Suche nach einem gem√ľtlichen Lokal erweist sich als Flop.

Freitag, 30.3., kleine Orient-Runde, 116 km
Unser Golfer Uwe k√§mpft immer noch nicht gegen die Attacken der Gegner auf dem Rad, sondern gegen die √ľberfallartigen Schmerzen im Hals. Er zieht es vor, in ruhiger Abgeschiedenheit bei strahlendem Sonnenschein lieber einzulochen als aufzusatteln. Django widmet sich in stoischer Ruhe einem 8-st√ľndigen Radaufbau, und Trossbegleiter Helmut freut sich bereits vor der Tour auf die Begleitung durch seine charmante Dame Nicole. Wider Erwarten bringt dieser Tag 2 Helden hervor: den tragischen Helden Andr√©, am Hausberg stark f√ľhrend, zeigt trotz guter Vorbereitung auf der Fahrt zur Tanke gro√üe Schw√§chen, gibt entnervt auf und f√§hrt verzweifelt zur√ľck zum Hotel. F√ľr ihn findet somit leider auf tragische Weise der Trainingsaufenthalt ein bitteres Ende. Ganz anders unser skelettierter Finanzbeamter. Mit um 8750 g reduziertem Gewicht im Vergleich zum vorletzten Jahr gl√§nzt er mit hervorragendem Speed hinauf zum Orient und gewinnt souver√§n die Bergwertung. El Presidente l√§sst dem Alten Hans gener√∂s den Vortritt, gefolgt von den √ľbrigen K√§mpfern. In alter Manier f√ľhrt Financial Mike die Gruppe voll im Wind zur√ľck zum Hausberg, w√§hrend Dirk wegen gro√üer Schmerzen im Knie im Schlepptau des Begleitfahrzeugs zum Hotel gef√ľhrt wird. Am Abend f√§hrt Helmut unseren Kirchturmspezi Dirk in Begleitung noch dreier Freudenfahrer zum Physio nach Alcudia.
Gegen 21 Uhr trifft die 2. Gruppe um H√§uptling "Sch√ľtteres Haupt" am Bestimmungsort Santa Ponca ein.

Samstag, 31.3., Valldemossa-Runde, 129 km
Morgens beim Fr√ľhst√ľck im Hotel noch 17, und auf dem Rad, welch eine Pracht, da war´ns nur noch acht. Wie die Pest im Mittelalter √ľberfallen schlagartig Husten, Halsentz√ľndung, Gelenkschmerzen, Sch√ľttelfrost, Unwohlsein, Unlust und andere nicht zu identifizierende Leistungshemmer unsere ach so wackere Truppe. Bereits am 1. Tag mit der neu dazu gesto√üenen Gruppe √ľberstrahlt ein Mann alle Bei√üer und K√§mpfer: Kiefer Klaus, der neue Indurain der Radsportmeute des TuS. In souver√§ner Manier meistert er alle Anstiege, erh√§lt das Wei√üe Trikot und beh√§lt es bis zum Ende des Traininglagers. Nat√ľrlich immer vorne im Wind Falke Roland, wie in den letzten Jahren immer in der Spitzengruppe, aber dem Tod durch seine waghalsigen, unglaublich riskanten Abfahrten st√§ndig ins Auge blickend, keuchend, r√∂chelnd, schn√§uzend, hustend, als seien seine letzten Minuten bereits eingel√§utet. √Ąu√üerst dezent, dennoch auffallend sein Outfit, ein Augenwurm f√ľr alle, beginnend bei seiner museumsreifen, aus Restm√ľllbest√§nden der Urzeit des Radfahrens her√ľbergeretteten Windjacke bis zu den markant leuchtend schwarzen Socken. Ein Blickfang f√ľr jeden Radsportenthusiasten. Unser H√§uptling Sch√ľtteres Haupt f√§hrt noch sehr abwartend, setzt jedoch schon einige Duftmarken. Stefan, unser zuk√ľnftiger Schuleinpeitscher, schl√§gt sich unauff√§llig, aber wacker. El Presidente pr√§sentiert sich nach wie vor in H√∂chstform trotz bedenklicher Walzen im Bauch- und Oberschenkelbereich. Auffallend bei fast allen der enorme Abspeckfanatismus im Vergleich zum letzten Jahr. Nachholbedarf besteht zweifelsohne noch bei El Kamikaze und auch unserem Nesth√§kchen. Das sei aber nur am Rande erw√§hnt.
Volle Begeisterung bei voller Besetzung am Abend in Pepes Bar, bei Bier und Tappas in ausgiebigen Mengen. Der Belgische Kreisel wird geboren. Unser Nesth√§kchen gibt dazu die ausf√ľhrlichen Unterweisungen.

Sonntag, 1.4., flache Petra-Runde, 166 km
10 wackere Leute treffen sich zum Einschreiben vor dem Hotel. Eine Kaffeefahrt bei einem Schnitt von 36,8 km/h ohne nennenswerte H√∂hepunkte, abgesehen vom Kaffeeklatsch auf dem Marktplatz von Petra und dem Versuch einer praktischen Durchf√ľhrung des bereits am Vortag theoretisch einstudierten Belgischen Kreisels.

Montag, 2.4., Deia/K√ľstenstra√üe, 139 km
12 Unerschrockene fahren in gem√§chlichem Tempo den Soller rauf und auf der anderen Seite wieder runter, bevor in bergigem Gel√§nde eine Tempoversch√§rfung und damit eine Gruppenbildung erfolgt. Ab Deia wird das Wetter h√∂chst unangenehm. Der Himmel zeiht sich vollkommen zu, Nebel zieht auf, es f√§ngt an zu regnen. El Presidente verbremst sich bei der Abfahrt vom Claret in einer Kurve und rei√üt den Alten Hans fast in den Abgrund. Das unwirkliche Wetter veranlasst einige - vor allem noch nicht durchgeh√§rtete Newcomer -, ab Valldemossa direkt zur√ľck zum Hotel zu fahren. Sch√ľtteres Haupt, der Kannibale, El Camikaze, Financial Mike, El Presidente und der Alte Hans k√§mpfen sich, Wetter und Gott verachtend, auf den legend√§ren Kilometer 106 der K√ľstenstra√üe zu. Klare Sache f√ľr unsere Protagonisten, w√§hrend sich El Camikaze und der Alte Hans ein verbittertes Rennen bis zur vollkommenen Ersch√∂pfung liefern. Schrecksekunde 500 m vor dem Hotel: Der Kannibale sucht sich minuzi√∂s einen auf dem Zebrastreifen liegenden gro√ükalibrigen Stein aus, f√§hrt hin√ľber und holt sich einen Platten. Pikant an der gesamten Geschichte ist die Tatsache, dass der von Financial Mike zur Verf√ľgung gestellte Schlauch ebenfalls ein Loch hat und auch von ihm nach gr√∂√üter Anstrengung nicht mit Luft zu f√ľllen ist, nachdem sich auch Yves vergeblich bem√ľht hat, dem Reifen eine entsprechende Form zu geben.
Am Abend zeigen sich erste Absetztendenzen: Yves und Christian ziehen es vor, in der Badewanne sich Entchen gegenseitig zuzuschieben und sich mit neckischen Spielchen im warmen Badewasser zu erfreuen, während Helmut nach den Strapazen eine Auszeit benötigt.

Dienstag, 3.4., St. Maria mit Abstecher in Richtung Palma, 115 km
Wegen schlechten Wetters erfolgt eine Irrfahrt zwischen St. Maria, Palma und wieder zur√ľck nach St. Maria. Der Kannibale kriegt den Hals nicht voll und f√§hrt noch eine Zusatzrunde von 70 km, w√§hrend der Alte Hans entkr√§ftet von Financial Mike st√§ndig ins Schlepptau genommen werden muss.
Am Abend stellt unser Sonnyboy Uwe sein exklusives Zimmer zur Verf√ľgung, in dem schlie√ülich l√§ppische 12 Flaschen Wein von der Truppe gek√∂pft werden. Hier sind alle wieder topfit. Jedoch einer bereitet unserer Truppe gro√üe Sorgen: El Presidente klagt √ľber √ľble Reizungen im unteren Darmbereich. Keine guten Vorzeichen f√ľr klare Luft im n√§chtlichen Hotelzimmer.

Mittwoch, 4.4., erweiterte Orient-Runde √ľber Sineu, 159 km
Ein Horror-Szenarium auf der R√ľckfahrt. Blitze zucken vor uns auf, der Kannibale ger√§t in Panik und will die n√§chste Finka st√ľrmen. Wir k√∂nnen ihn jedoch davon √ľberzeugen, dass ein caffee lecce in St. Maria zur Beruhigung der Nerven beitragen k√∂nnte. Wenige Minuten nach unserem Abfahrt bricht jedoch die H√∂lle los: wolkenbruchartiger Regen, mit Hagel vermischt. Blitz und Donner lassen Mallorca untergehen. 9 C, bitter kalt. Der Kannibale heizt in einem H√∂llentempo wie ein Derwisch in panischer Angst vor der Gruppe her. Helmut sucht in tollk√ľhner Fahrt fieberhaft nach einer passablen Wetterschneise und f√ľhrt uns per Mobiltelefon in eine wetterberuhigte Zone in der N√§he von Palma. Zu allem √úberfluss muss die Gruppe eine Zwangspause einlegen wegen eines Plattfu√ües am Rad des El Presidente. Vollkommen unterk√ľhlt, schlotternd, jeder f√ľr sich ein H√§ufchen Elend, so kommen wir am Hotel an.

Donnerstag, 5.4., kurze Schweineberg-Runde, 77 km
In Puigpunyent Plattfu√ü an Kiefer Klaus´ Rad. Der Alte Hans passiert als Letzter den Ort. Seine Hilfe wird nicht ben√∂tigt. Seine Fahrweise ist auf Taktik angelegt. La Granja wird ebenfalls ruhig genommen. Die K√∂rner sollen f√ľr den Anstieg auf den Schweineberg gespart werden. In gem√§chlichem Tempo geht die Fahrt in Richtung Schweineberg - immer in Erwartung der heranst√ľrmenden Meute. Von der Gruppe ist jedoch weit und breit nichts zu sehen. Ein Aufschlie√üen w√§re sicherlich m√∂glich gewesen. Eine fatale taktische Fehleinsch√§tzung des Gruppettos erlaubt es dem Alten Hans, als Erster in den Schweineberg rein zu fahren. Nun setzt er alles auf eine Karte, mobilisiert die letzten Reserven, als Helmut ihm 40 Sek. Abstand zum heranst√ľrmenden Feld signalisiert. Vollkommen ausgepumpt und ersch√∂pft f√§hrt er seinen ersten und auch letzten Sieg ein. Helmut rei√üt sich sein rotes Unterhemd vom Leib und fuchtelt mit diesem erweiterten Bekleidungsst√ľck als Ersatz f√ľr eine rote Karte wild gestikulierend hin und her und versteht die Welt nicht mehr. Die heranst√ľrmende Meute ist konsterniert, will Einspruch erheben. Die aufgebrachte Diskussion wird durch 2 Umst√§nde j√§h unterbrochen: El Presidente erkl√§rt kategorisch trotz lauter Proteste den Alten Hans zum Sieger des Tages, die K√§lte und der pl√∂tzlich einsetzende Regen lassen eine weitere Diskussion nicht zu und veranlasst die konsternierte Truppe zum Weiterfahren ins Hotel. Man ergibt sich dem Schicksal. Inoffizielle Wertung in folgender Reihenfolge: Alter Hans, Kannibale, Financial Mike, Sch√ľtteres Haupt, Kiefer Klaus, El Kamikaze, Dorfsheriff Marc, El Presidente, Wegbereiter Stefan und Schenkel Gert. Eine endg√ľltige Entscheidung des Oberen Wettkampfgerichtes wird fr√ľhestens am Ende der n√§chsten Dekade erwartet.

Anmerkung des Webmasters:
Die eigenm√§chtige, v√∂llig unverst√§ndliche und durch nichts zu rechtfertigende Unterst√ľtzung unseres, alle Gesetze der Fairness ignorierenden "Ausreissers" durch El Presidente wird zum Teil dessen zu diesem Zeitpunkt be√§ngstigendem k√∂rperlichen Verfall als auch dem allgemeinen Sauerstoffmangel in seiner rasselnden Lunge (war es wirklich nur die H√∂henluft?) zugeschrieben. Somit sieht die uneigenn√ľtzige und jederzeit hilfreiche Allgemeinheit der oben erw√§hnten ausstehenden Entscheidung sehr gelassen entgegen.

Freitag, 6.4., Königsetappe, 202 km
Die Gamba-Equipe mit Uwe, Django und Andr√© macht eine Genusstour nach Capdella. Der Rest der Truppe macht sich bereits um 8:30 h zum Puig auf. Auf dem Gipfel des Soller kommt 4 Fahrern der rettende Gedanke, den letzten Radtag bei einem caffee con lecce in St. Maria ruhig ausklingen zu lassen, w√§hrend sich die Elite √ľber den Puig und Sa Calobra rauf und runter qu√§lt. F√ľr Aufregung im Peloton sorgt die Information von Helmut, unserem Nesth√§kchen sei ein Fluchtversuch von 5 Min. Vorsprung gelungen. Nur so s√§he er eine Chance auf einen Sieg, hat das Nesth√§kchen verlauten lassen. Nach kurzem Stopp am Fu√ü des Puig nehmen der Kannibale, Financial Mike und H√§uptling Sch√ľtteres Haupt die Verfolgung auf. Wie erwartet ist der Ausbruchversuch jedoch nicht vom Erfolg gekr√∂nt. Schon nach wenigen Kilometern wird er vom Kannibalen eingefangen. F√ľr die Sa-Calobra-Leute Yves, Ringo und Michael reicht die Zeit im Stammlokal "Les Heroes" in Inca nur zu einem kurzen Zwischenstopp, w√§hrend die √úbrigen bereits seit √ľber 1 Stunde auf die Sa-Calobra-Crew warten. Bereits um 17:15 h erreichen alle in Rekordzeit gemeinsam das Hotel.

Fazit des Chronisten:
Kein Unfall, spannungsfreie, harmonische Tage. Der letzte Abend wird zum Festival der Weinvertilgung. 21 Flaschen m√ľssen dran glauben, eine nach der anderen, gek√∂pft nur von Financial Mike, darauf besteht er. Der nachfolgende Barbesuch auf Deck 1 wird f√ľr unseren Geldeintreiber zum Debakel: Er muss wegen Alkoholmissbrauchs einen r√ľckw√§rtigen Getr√§nkeverlust √ľber die Speiser√∂hre in Kauf nehmen. Aber die Jungs sind alle hart gesottene Kameraden. Am n√§chsten Morgen stehen sie alle wie Eichen in Reih und Glied zum Check-In im Flughafengeb√§ude. Nur Helmut ben√∂tigt die beruhigende N√§he eines Geistlichen - in Anbetracht des nahenden Flugs.

An dieser Stelle m√∂chte sich der Chronist im Namen der gesamten Trainingsgruppe bei Nicole und Helmut f√ľr die perfekte Rundumbetreuung w√§hrend des 10-t√§gigen Aufenthaltes auf Mallorca bedanken. Der Service der Philips- und H√ľrzeler-Reisen verblasst dagegen. Es waren unvergessliche Tage.

der Alte Hans